25. Känguru-Wettbewerb: Ein Beutel voller Mathematik

In vielen Schulen steht der dritte Donnerstag im März ganz im Zeichen der Mathematik. Es ist der Känguru-Tag! Bereits zum 25. Mal fand an diesem Tag der internationale Känguru-Mathematikwettbewerb statt.

Hierbei handelt es sich um einen Wettbewerb für Schüler mit vielfältigen Aufgaben zum Rechnen, Schätzen und Knobeln. Für manche der Aufgaben genügen bereits etwas Vorstellungsvermögen, das Beherrschen des Einmaleins und etwas Logik. Andere Aufgaben erfordern tiefere Kenntnisse aus dem Unterricht. Mit einer zündenden Idee, Ausdauer und Kreativität können auch die besonders harten Nüsse geknackt werden.

Es geht jedoch nicht um gute Noten. Mit dem Wettbewerb soll vor allem die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und unterstützt werden.

An der Eschhofschule nahmen in diesem Jahr die Schüler der 6., 8. und 10. Klasse teil. Es wurde geknobelt, probiert, gerechnet, gezeichnet und überlegt.

Als besonders begabte Mathe-Kängurus erwiesen sich dabei Noah (Klasse 6), Angelina (Klasse 8) und Jana (Klasse 10). Sie erzielten in ihren Jahrgängen die besten Ergebnisse. Eine besondere Erwähnung verdient auch Jonas (Klasse 8). Er schaffte unter allen Teilnehmern der Eschhofschule den weitesten Känguru-Sprung. Das heißt, er gab die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten.


(v.l. Jonas, Jana, Noah)

Im Bild rechts sehen wir die erfolgreichen Eschhofschüler (v.l. Jonas, Jana, Noah (es fehlt Angelina)).

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Förderverein der Eschhofschule. Er hat durch seine finanzielle Unterstützung die Teilnahme der Eschhofschüler erst möglich gemacht.

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