Eine Reise hinter den Mond

Seit Urzeiten fasziniert er die Menschen. Er ist der hellste Himmelskörper am Nachthimmel: Der Mond.

In Vollmondnächten scheint er so hell, dass manche Menschen schlecht schlafen können. Er erscheint so groß wie die Sonne und die Sterne wirken daneben wie winzige Lichtpunkte. Manchmal wirkt er nicht ganz rund zu sein, er zeigt sich nur zur Hälfte oder noch weniger. Und dann ist er manchmal ganz aus dem Blickfeld verschwunden. Aber er ist ja nicht weg.

Warum zeigt sich der Mond immer anders, wenn wir in den Nachthimmel schauen?

Kevin auf seiner Reise zur dunklen Seite des Mondes.

Mit dieser Frage beschäftigte sich die sechste Klasse. 50 Jahre nach der ersten Mondlandung startete die bemannte Weltraummission der Eschhofschüler.

Der Astronaut „Kevin“ zeigte den Kindern bei seinem schwerelosen Raumflug die weit von der Erde entfernte Sonne und die Bewegung des kleinen Mondes um unsere Erde. Selbst ein Blick auf die dunkle Seite des Mondes war möglich.

So wurde allen Schülerinnen und Schülern ganz deutlich, dass der Mond immer nur zur Hälfte beleuchtet wird. Der Mensch sieht von der Erde unterschiedlich viel von dieser beleuchteten Hälfte – je nachdem, wie Mond, Erde und Sonne gerade zueinander stehen.

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